Die Rentenkassen sind leer-jetzt sollen es die Selbstständigen richten!
Selbständige Unternehmer, Freiberufler, Ärzte, Rechtsanwälte und junge Menschen, die ein Start-up gründen wollen, sie alle sollen zukünftig in die Rentenversicherung zwangsverpflichtet werden.
Der Landtagsabgeordnete der AfD Andreas Winhart nimmt dazu wie folgt Stellung:
„Der Vorschlag der Rentenkommission sieht vor, alle Selbstständigen, die ihre Arbeit neu aufnehmen, verpflichtend und ohne Opt-Out in die gesetzliche Rentenversicherung mit einzubeziehen. 736€ werden dann monatlich fällig. Geld, dass diese Menschen wahrscheinlich nie wieder sehen werden, weil es im Umlagesystem direkt verschwindet. Die Versicherungspflicht soll auch alle umfassen, die bereits einer selbstständigen Beschäftigung nachgehen, diesen wird aber Wahlfreiheit zugestanden. Bislang weiß jedoch keiner, wie diese Wahlfreiheit aussehen wird. Begründet wird der Zwangsbeitrag mit angeblicher Fürsorge, die Selbstständigen sollen im Alter ja schließlich nicht verarmen. Was für eine armselige Ausrede. Wann hat sich diese Koalition und auch die Regierungen vorher schon jemals um das Wohl der Rentner gekümmert? Stattdessen wurde jahrzehntelang die Rentenkasse geplündert und diese gilt es schleunigst wieder zu füllen, schließlich geht nun die geburtenstarke Boomer- Generation in Rente.
Die Altparteien befürworten diese Zwangsrente. Nur die AfD steht an der Seite aller Selbständigen.“

