Der AfD-Landtagsabgeordnete Andreas Winhart begrüßt die von
der bayerischen Staatsregierung angekündigte Verlagerung von Behördenstellen in
ländliche Regionen in Bayern.
Andreas Winhart sieht in der Verlagerung nicht nur eine
Entlastung Münchens sondern auch einen Anschub für die ländlichen Regionen in
Bayern.
Wie die Staatsregierung mitteilt, sollen über 3.000 Stellen
in ländliche Regionen verlagert werden. Dies schafft Platz in München – nicht
nur im Hinblick auf die von der Verwaltung genutzten Räumlichkeiten, sondern
auch hinsichtlich der Wohnsituation. Ferner sind viele Behördengebäude
angemietet, was im Ballungsraum München viel Steuergeld kostet aber auch
wirtschaftlich leicht kompensiert werden kann. In ländlichen Regionen stellt
gerade die Ansiedelung einer Behörde, nach der Ansicht von Andreas Winhart,
einen Investitionsschub für die Region dar.
Besonders begrüßt der AfD-Landtagsabgeordnete die Idee,
Rosenheim zum neuen Sitz der Regierung von Oberbayern zu machen und einen
neunen Regierungsbezirk München zu schaffen. „Die Landeshauptstadt ist
überdominant in Oberbayern und hat ganz andere Probleme und Herausforderungen
als das ländlich geprägte Umland. Eine stärkere Fokussierung auf die ländlichen
Regionen ist daher mehr als geboten. Daher begrüße ich auch den Schritt, über
500 Stellen nach Rosenheim zu verlegen ganz besonders“ so
AfD-Landtagsabgeordneter Andreas Winhart.
Andreas Winhart fordert aber auch, dass die Region gerade in Bezug auf den Wohnungsbau gefördert und das bereits jetzt schon hohe Miet- und Immobilienlevel im Zuge der Behördenverlagerung im Maß gehalten wird. „Wenn die Behördenverlagerung mit sich bringt, dass noch weniger Rosenheimer angemessen wohnen können, dann war das wieder ein Schuss der nach hinten losging. Ich fordere daher die Staatsregierung und die Kommission zur Erarbeitung der Pläne auf, hier vor allem den sozialen Wohnungsbauaspekt mit zu berücksichtigen“, so Andreas Winhart.