AfD Rosenheim beschließt Kreistagswahlprogramm
Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die AfD Rosenheim ihr Programm für die Landrats- und Kreistagswahl 2026 beschlossen. Unter dem Motto „Jetzt gilt’s – Unser Landkreis wird fit für die Zukunft“ und mit klar definierten zwölf Punkten will die AfD die Kreistagspolitik bürgerfreundlicher, solider und zukunftsorientierter gestalten. Landratskandidat und AfD-Kreisvorsitzender Andreas Winhart zeigt sich zufrieden, angesichts der Tatsache, dass das Programm einstimmig von den Mitgliedern verabschiedet wurde.
Im Kern geht es der AfD für die kommenden sechs Jahre im Kreistag Rosenheim um solide Finanzen und eine Neuordnung der Mitgliedschaften in Zweckverbänden , Vereinigungen und bei Beteiligungen. Wie Landratskandidat Andreas Winhart in seiner Rede zum Haushalt bereits angedeutet hat, setzt die AfD auf Einspareffekte durch konsequente Digitalisierung und Bürgerorientierung in der Verwaltung. Auch eine Transparenzoffensive, gerade hinsichtlich der Kliniken und der Mitverfolgbarkeit von Kreistagsentscheidungen, findet sich im Programm. Besonders hervorzuheben sind die Bestrebungen, die Kooperationen von Landkreis und Stadt Rosenheim weiter zu intensivieren – auch wenn es um Mobilitätsthemen für neue Radwege, bessere Kreisstraßen und den durch den MVV-Beitritt verteuerten ÖPNV geht. Auch soziale Aspekte sollen angegangen werden. Nach der eingestellten Familienförderung durch die Staatsregierung und den Kürzungen beim Landespflegegeld, sollen die Gesundheitsregion Rosenheim und eine Fokussierung auf Möglichkeiten der Familien- und Alleinerziehenden-Förderung angegangen werden. Auch die Aktivitäten der landkreiseigenen Wohnungsbaugesellschaften und -Beteiligungen sollen effektiver gestaltet werden.
“ Ich denke, wir machen den Bürgerinnen und Bürgern ein faires, solides, zeitgemäßes und den vielschichtigen Interessen im Landkreis entsprechend ausgewogenes Angebot. Die Bürger kennen einige unserer Punkte bereits aus der laufenden Kreistagsarbeit. Auf diese bauen wir auf und wollen vieles besser machen – nicht nur bei den Asylunterkünften.“, so Landratskandidat Andreas Winhart.


Andreas Winhart