Neuester „Geniestreich“ aus Berlin- Kartenzahlpflicht stellt Gastronomie vor neue Probleme!

Ab 2027 soll sie kommen, die Kartenzahlpflicht. Dann muss in jedem Geschäft, bei jedem Dienstleistungsanbieter und in jedem Gasthaus die Möglichkeit zur digitalen Bezahlung gegeben sein.

Der Landtagsabgeordnete der AfD Andreas Winhart nimmt dazu wie folgt Stellung:

„Im Kampf gegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche stellt die Regierung vor allem die Gastronomen unter Generalverdacht. Deshalb sollen sie ab 2027 ihre Gaststätten mit Kartenbezahlsystemen aufrüsten, damit der Bezahlvorgang dokumentiert ist. Wie die technische Umsetzung vor allem auf den Almhütten in unseren Bergregionen gelingen soll, ist vielen Hüttenwirten noch gänzlich unklar, schließlich benötigt man für die meisten Systeme eine stabile Internetverbindung und wie es mit der Digitalisierung in unserem Land aussieht, wissen wir ja alle. Auf vielen Hütten in unserer Region wird dies schlichtweg nicht zuverlässig durchführbar sein. Und auch der finanzielle zusätzliche Aufwand durch die anfallenden Gebühren, die nicht an die Gäste weitergegeben werden dürfen, ist nicht zu unterschätzen. Immer mehr Vorgaben, immer mehr Dokumentationspflichten, von Entlastung kann hier keine Rede sein. Es ist außerdem zu bezweifeln, dass dieses Mittel gegen Steuerhinterziehung durchschlagende Wirkung haben wird, denn die meisten Fälle werden aufgedeckt. Das ist wieder nur weiterer Schritt zur Bargeldabschaffung und die Idee dazu kommt von unserem Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD). Bargeld ist Freiheit und die gibt es nur mit uns von der AfD.“