AfD-Abgeordnete fordern weiter Ausbau der A8 mit umfangreichem Lärmschutz!

Die AfD-Abgeordneten Christoph Birghan im Deutschen Bundestag und Andreas Winhart im Bayerischen Landtag zeigen sich schockiert über die Ankündigung, die Autobahn A8 von Grabenstätt bis zur Landesgrenze nicht auf einen dreispurigen Ausbaustandard zu bringen. Ferner bemängeln sie, dass mit der Entscheidung auch Lärmschutzmaßnahmen nun zu Lasten der Anwohner entfalle.
Hierzu stellt Christoph Birghan fest: „Selbstverständlich werde ich mich im Bundestag weiter dafür einsetzten, dass der Ausbau für die A8 weiter vorangetrieben wird und entsprechende Finanzmittel zur Verfügung stehen.  Die Überbeanspruchung der Autobahn belastet auch das restliche Straßensystem der Region durch den Ausweichverkehr. Auch ist schleierhaft, warum ausgerechnet ab der Ausfahrt Grabenstätt weniger Verkehr auf der Autobahn sein soll, was als Begründung für die Einstellung der weiteren Planungen dient. Für mich wird unsere Region hier klar benachteiligt!“
Andreas Winhart, Mitglied des Landtags und Betreuungsabgeordneter der AfD für die Stimmkreise Traunstein und Berchtesgadener Land: „Durch den Nichtausbau werden vor allem die Anlieger deutlich schlechter gestellt, da Lärmschutzmaßnahmen nicht im Umfang wie bei einem Ausbau vorgenommen werden können oder müssen. Auch ist die Verkehrssicherheit zu bemängeln, wenn ein neuer Seitenstreifen dann befahren werden kann und nicht Feuerwehr und Rettungskräften dienen kann, um schnell zu Unfallopfern zu gelangen. Die Entscheidung, die A8 nicht auszubauen, aber aufwändig zu sanieren,  lehne ich in dieser Form ab, da sie für die Bürger keine Vorteile bietet, aber einige Nachteile durch Baustellenlärm und reduzierten Lärmschutz.“