Steuerzahlergedenktag 2026 – Sparen nein, kassieren ja!

Der Bund der Steuerzahler hat den diesjährigen Gedenktag ermittelt. Erst ab 14. Juli arbeitet der Deutsche wieder für seinen eigenen Geldbeutel. Die Abgabenlast stieg im Schnitt auf 53,1%, ein Plus von 0,2 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr.

Der Landtagsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecher der AfD Andreas Winhart nimmt dazu wie folgt Stellung:

„Gerade mal 46,9 Cent bleiben pro verdientem Euro übrig, die restlichen 53,1 Cent schiebt sich der Staat in die Tasche. Singles trifft es sogar noch härter, sie müssen 54 Cent an den Staat abdrücken. Für sie fällt der Gedenktag demnach erst auf den 17. Juli.

Gestiegene Sozialbeiträge, höhere Energiekosten und die kalte Progression machen sämtliche frühere Steuerreformen zunichte. Und weil es der Regierung immer noch nicht reicht, droht jetzt die Allzweckwaffe Mehrwertsteuererhöhung zum Einsatz zu kommen. Die trifft bei jedem Einkauf, jeden Friseurbesuch, bei jeder Autoreparatur.

Es ist immer das gleiche Spiel, der Staat braucht Geld, erfindet eine moralische Begründung und  dann kommen Steuererhöhungen oder gleich die Einführung einer neuen Steuer. Nur wir von der AfD werden diesem Treiben ein Ende setzen.“